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Arbeitsmarkt nach Branche

Maschinen- & Anlagenbau in KW 42

Der Maschinenbau ist die größte Industriebranche in Deutschland. Die Produktion schrumpft 2026 das vierte Jahr in Folge, neue Aufträge kommen vor allem aus Ländern außerhalb des Euroraums.

AbschwungProduktion Januar bis Juli 2026 real −4,1 % zum VorjahrStand Lesezeit rund 11 MinutenNächste Prüfung 19. Oktober

Auf einen Blick

−2 %Produktion 2026 laut Prognose des VDMA, real; das vierte Minusjahr in FolgeQuelle: VDMA
905.900Beschäftigte im Maschinenbau Ende Juni 2026, 2,7 % weniger als ein Jahr zuvorQuelle: Destatis
+19 %Aufträge aus Ländern außerhalb des Euroraums, Juni bis August 2026; aus den Euro-Ländern 9 % wenigerQuelle: VDMA
39.000Menschen meldeten sich 2025 aus dem Maschinenbau arbeitslos, 10 % mehr als 2024Quelle: Bundesagentur für Arbeit
Auftragseingang nach Herkunftreal, Veränderung zum Vorjahreszeitraum
  • August 2026
  • Juni bis August 2026
−10 %0 %10 %20 %Inland−2 %−1 %Euro-Länder−10 %−9 %Länder außerhalb des Euroraums−5 %19 %Insgesamt−5 %7 %
−10 %0 %10 %20 %Inland−2 %−1 %Euro-Länder−10 %−9 %Länder außerhalb des Euroraums−5 %19 %Insgesamt−5 %7 %
−10 %0 %10 %20 %Inland−2 %−1 %Euro-Länder−10 %−9 %Länder außerhalb des Euroraums−5 %19 %Insgesamt−5 %7 %

Von Januar bis August 2026 lagen die Bestellungen insgesamt 4 % über dem Vorjahr. Der VDMA verweist auf Großaufträge im März und Juni.

Quelle: VDMA

Beschäftigte in den größten IndustriebranchenEnde Juni 2026, Betriebe ab 50 Beschäftigten
0 Tsd.250 Tsd.500 Tsd.750 Tsd.1.000 Tsd.Maschinenbau905.900Automobilindustrie691.500Nahrungsmittel503.400Metallerzeugnisse471.700Elektrische Ausrüstung374.500Chemie312.000Kunststoff311.800Elektronik und Optik307.100Metallerzeugung und -bearbeitung207.200
0 Tsd.250 Tsd.500 Tsd.750 Tsd.1.000 Tsd.Maschinenbau905.900Automobilindustrie691.500Nahrungsmittel503.400Metallerzeugnisse471.700Elektrische Ausrüstung374.500Chemie312.000Kunststoff311.800Elektronik und Optik307.100Metallerzeugung und -bearbeitung207.200
0 Tsd.250 Tsd.500 Tsd.750 Tsd.1.000 Tsd.Maschinenbau905.900Automobilindustrie691.500Nahrungsmittel503.400Metallerzeugnisse471.700Elektrische Ausrüstung374.500Chemie312.000Kunststoff311.800Elektronik und Optik307.100Metallerzeugung und -bearbeitung207.200

Der Maschinenbau verlor binnen eines Jahres 2,7 % seiner Beschäftigten, so viel wie die Industrie insgesamt.

Quelle: Destatis

Quellen: VDMA, Destatis und Bundesagentur für Arbeit

Deutschland im Weltmarkt

Rund zwei Drittel ihres Umsatzes erzielt die Branche im Export, überwiegend in Ländern außerhalb der Eurozone. 2025 setzten die Unternehmen rund 264 Mrd. € um.

2025 exportierte Deutschland Maschinen für 198,5 Mrd. €, nominal 1,8 % weniger als 2024. Im ersten Halbjahr 2026 waren es 99,3 Mrd. €, 0,8 % weniger, preisbereinigt 2,5 % weniger. Die USA blieben mit 13,1 % der Ausfuhren der größte Einzelmarkt vor China mit 7,1 %. In die EU gingen 45,9 %.

Maschinenexporte nach Ziellanderstes Halbjahr 2026, nominal, Veränderung zum Vorjahr
−10 %0 %+10 %+20 %Dänemark+22,5 %Schweden+11,4 %Indien+11,1 %Kanada+10,0 %Niederlande+5,1 %Frankreich+3,6 %EU+1,3 %USA+0,5 %Italien−0,5 %Insgesamt−0,8 %China−13,8 %
−10 %0 %+10 %+20 %Dänemark+22,5 %Schweden+11,4 %Indien+11,1 %Kanada+10,0 %Niederlande+5,1 %Frankreich+3,6 %EU+1,3 %USA+0,5 %Italien−0,5 %Insgesamt−0,8 %China−13,8 %
−10 %0 %+10 %+20 %Dänemark+22,5 %Schweden+11,4 %Indien+11,1 %Kanada+10,0 %Niederlande+5,1 %Frankreich+3,6 %EU+1,3 %USA+0,5 %Italien−0,5 %Insgesamt−0,8 %China−13,8 %

Die USA nahmen 13,1 % der Exporte ab, China 7,1 %, die EU 45,9 %.

Quelle: VDMA

Nach China gingen im ersten Halbjahr 13,8 % weniger Maschinen. Indien legte um 11,1 % zu, Kanada um 10,0 %. Der VDMA erwartet, dass der Rückgang im China-Geschäft anhält, der seit 2022 läuft.

China wird zum Wettbewerber

Von Januar bis Mai 2026 führte Deutschland Maschinen für 6,4 Mrd. € aus China ein, 3,8 % mehr als ein Jahr zuvor. Die Maschinenexporte nach China sanken um 17,5 % auf 5,8 Mrd. €. In diesen fünf Monaten kamen damit Maschinen für mehr Geld aus China, als nach China gingen.

2025 war der Maschinenbau mit einem Anteil von 20,5 % erstmals die wichtigste Branche im Export nach China. Den Überschuss im Maschinenhandel mit China beziffert das IW für 2025 auf rund 2,8 Mrd. €, 2018 waren es 10,5 Mrd. €.

Bei Werkzeugmaschinen hat Deutschland die Führung im Weltexport an China abgegeben. China steigerte seine Ausfuhren 2025 um 18 %, Deutschland hält einen Anteil von 17 %. Zwölf größere deutsche Hersteller fertigen inzwischen auch im Ausland, das ist gut ein Fünftel der deutschen Werkzeugmaschinenproduktion.

In einer Umfrage der DIHK vom Sommer 2026 spüren 83 % der Industrieunternehmen wachsende Konkurrenz aus China. 60 % der betroffenen Unternehmen antworten mit neuen Produkten, 50 % mit Kostensenkungen.

Quellen: VDMA, Bundesagentur für Arbeit, Destatis, IW und 2 weitere

Wer Stellen abbaut

Ende 2025 arbeiteten im Maschinen- und Anlagenbau laut VDMA, der weiter abgrenzt als die amtliche Statistik, gut eine Million Menschen in Betrieben ab 50 Beschäftigten, rund 22.000 weniger als ein Jahr zuvor. Im ersten Halbjahr 2026 sank die Beschäftigung um 2,8 %, rund 21.500 Stellen fielen weg. Gut ein Viertel der Beschäftigten ist 55 Jahre oder älter. Wie viel des Abbaus über den Ruhestand läuft, lässt sich laut Verband nicht genau beziffern.

In der Umfrage der IG Metall unter Betriebsräten aus mehr als 560 Betrieben wurde in 129 Betrieben ein Abbau für zusammen über 13.200 Beschäftigte angekündigt. Ein Viertel der Betriebe plant Kurzarbeit oder arbeitet bereits kurz. Der Abbau trifft laut Gewerkschaft zunehmend die Stammbelegschaft.

Dazu kommen Insolvenzen. 2025 beantragten mehr als 200 Maschinenbauunternehmen ein Insolvenzverfahren, so viele wie seit zehn Jahren nicht.

Abbau je Unternehmen

Die Unternehmen nennen ihre Zahlen für verschiedene Zeiträume und Abgrenzungen, deshalb lassen sie sich nicht addieren. Die Grafik zeigt die jüngste Zahl für Deutschland, die Tabelle darunter Standorte, Wege und den Stand.

Angekündigter Stellenabbau in Deutschlandjüngste Angabe je Unternehmen, Zeiträume verschieden; nicht addierbar
05001.0001.500Festo1.300Jungheinrich550Weinig, zwei Jahre400Voith Heidenheim380Deutz Köln, bis 2028200Dürr BBS Automation, 2026/27200Engmatec, Insolvenz150Zahoransky, in Prüfung120Paul Köster, Insolvenz100
05001.0001.500Festo1.300Jungheinrich550Weinig, zwei Jahre400Voith Heidenheim380Deutz Köln, bis 2028200Dürr BBS Automation, 2026/27200Engmatec, Insolvenz150Zahoransky, in Prüfung120Paul Köster, Insolvenz100
05001.0001.500Festo1.300Jungheinrich550Weinig, zwei Jahre400Voith Heidenheim380Deutz Köln, bis 2028200Dürr BBS Automation, 2026/27200Engmatec, Insolvenz150Zahoransky, in Prüfung120Paul Köster, Insolvenz100

Voith will weltweit bis zu 2.500 Stellen streichen, die Zahl für Heidenheim stammt vom April 2026. Deutz: rund 100 bereits abgebaut, weitere 130 bis 200, im Höchstfall 300. Weinig nennt vor allem deutsche Standorte.

Quellen: t-online, Stuttgarter Zeitung, Börsen-Zeitung, top agrar und 3 weitere

UnternehmenAbbau in DeutschlandStandorte und BereicheWegStand
Festorund 1.300, knapp jede sechste Stelle in DeutschlandStammsitz Esslingen; alle deutschen Produktionsstandorte bleibeneinvernehmliche Lösungen, Angebote für rentennahe Beschäftigte; betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossenangekündigt am 08.05.2026; weltweit 200 Mio. € Einsparung im Jahr; rund 8.200 Beschäftigte in Deutschland
Voithbis zu 2.500 weltweit in zwei Jahren, laut Unternehmen überproportional in Deutschland; Heidenheim 380Heidenheim mit gut 3.800 Beschäftigten, Deutschland knapp 7.000vorrangig Führungskräfte und Beschäftigte außerhalb der Produktion; Kooperation mit Hensoldt für den WechselHeidenheimer Zahl im April 2026 intern genannt
Jungheinrichrund 550 von weltweit rund 1.000Lüneburg: Produktion endet Ende März 2027, 165 Betroffene, Fertigung geht nach Dresden; rund 140 Stellen in Entwicklung und Verwaltung bleiben vorerst bis Ende 2033Interessenausgleich, Sozialplan, Transfergesellschaft nach 85 Tagen ArbeitskampfEinigung im Februar 2026
Weinig400 in zwei Jahren, vor allem an deutschen StandortenTauberbischofsheim; Malterdingen und Alfeld sollen laut Fränkischen Nachrichten verlagert werdenAbfindungen, Vorruhestand, Fluktuationangekündigt im Februar 2026
Deutzrund 100 bereits abgebaut, weitere 130 bis 200 bis Ende 2028, im Höchstfall 300Stammwerk Köln mit rund 2.600 Stellen; Geschäft mit kleinen Motoren für Traktoren und Hubwagennicht genanntMedienberichte im Oktober 2026; Umsatz im ersten Halbjahr 2026 um ein Zehntel auf rund 1,1 Mrd. € gestiegen
Dürrrund 200 bei BBS Automation an vier deutschen Standorten, 500 weltweit, 2026 und 2027BBS Automation mit rund 2.300 Beschäftigten weltweit, Produktionsanlagen auch für die Autoindustrie; 2025 bereits rund 500 Stellen in der Verwaltung, mehr als die Hälfte in DeutschlandEffizienzprogramm, ab 2027 rund 30 Mio. € Einsparung im JahrUmbaukosten 2026 von 40 bis 50 Mio. €; Wertminderung von 94,9 Mio. € auf BBS
Heidelberger Druckmaschinenkeine neue Zahl genanntSpeedmaster CX 104 wird vollständig in China gefertigt; neuer Standort in Nordmazedonien; Stammsitz Wieslochbis zu 200 Beschäftigte aus dem Kerngeschäft wechseln in die neue VerteidigungstechnikJuni 2026; weitere Streichungen laut Vorstand offen
Zahoranskybis zu 120, rund ein Viertel der 467 Beschäftigten in SüdbadenTodtnau und Freiburgmit den Betriebsräten offenPrüfung angekündigt am 24.09.2026
Paul Kösterknapp jede dritte der rund 320 StellenMedebachInsolvenzverfahren; Ausbildungszusagen bleibenAngabe des Insolvenzverwalters, Oktober 2026
Engmatecalle 150Radolfzell, Montageanlagen und AutomatisierungInsolvenz im März 2026, kein Investor gefundenBetrieb endet Ende Oktober 2026
Trumpfkein neues Programm genannt16.960 Beschäftigte weltweit, rund 8.200 in Deutschland, davon etwa 5.350 in Ditzingen (30.06.2026)nicht genanntUmsatz 2025/26 in Deutschland 6 % niedriger, in den USA rund 16 % höher
Stihlkeine weiteren Streichungen geplantStammhaus mit mehr als 5.800 Beschäftigten Ende 2025, ein Jahr zuvor etwas mehr als 6.000Abbau in Deutschland wegen Aufbau in ChinaMai 2026

Wer zulegt

Nicht jeder Hersteller schrumpft. Krones steigerte den Auftragseingang im ersten Halbjahr 2026 um 4,5 %, KION den Umsatz um 3,5 %. Die Werkzeugmaschinenbauer verbuchten im ersten Halbjahr 14 % mehr Bestellungen, vor allem aus Luftfahrt und Verteidigung.

Quellen: t-online, Dürr, Trumpf, dpa und 15 weitere

Was den Markt verschiebt

Zölle der USA

Die USA sind der größte Einzelmarkt der Branche. In der Umfrage der IG Metall sagen 43 % der Befragten, die Zölle schaden ihrem Unternehmen. 45 % der Betriebe haben eigene Produktionsstandorte in den USA, 15 verlagern gerade Produktion dorthin, weitere 15 planen es.

Seit einer Proklamation vom 2. April 2026 erheben die USA ihre Zölle auf Waren aus Stahl, Aluminium und Kupfer auf den vollen Warenwert, für viele abgeleitete Produkte mit 25 %. Seit dem 8. Juni 2026 gilt für 28 Zollpositionen mobiler Industriemaschinen aus der EU bis Ende 2027 eine Obergrenze von 15 % für den gesamten Zoll.

Die Maschinenexporte in die USA stiegen im ersten Halbjahr 2026 trotzdem um 0,5 %. Trumpf setzte dort im Geschäftsjahr 2025/26 rund 16 % mehr um, die USA lösten Deutschland als größten Einzelmarkt des Unternehmens ab.

Wettbewerb aus China

Der VDMA verlangt von der EU gezielte Maßnahmen gegen hohe Subventionen und eine künstlich niedrig gehaltene Währung in China, falls die laufenden Verhandlungen erneut ohne Ergebnis bleiben. Festo begründet seinen Abbau mit Wettbewerbern aus Asien, die sich wegen der Zölle der USA vor allem Europa als Markt ausgesucht hätten.

Krieg am Golf und Lieferketten

Seit Ende Februar 2026 belastet der Krieg in der Golfregion die Branche. Im Juni berichteten 15 % der Maschinenbauer von Problemen in den Lieferketten. Die technischen Kapazitäten waren im April zu 77,8 % ausgelastet, im langjährigen Mittel sind es 85,6 %.

Staatliche Investitionen und Rüstung

Der VDMA erwartet für 2027 mehr Investitionen in Maschinen und Geräte, auch dank staatlicher Milliarden. Von den 108,2 Mrd. €, die der Bund 2026 für Verteidigung beschlossen hat, erreichen laut einer Studie der Hamburg Commercial Bank rund zwei Drittel Unternehmen. Mittelständische Maschinenbauer erzielen bislang erst rund 5 % ihres Umsatzes mit Verteidigung.

Neue Märkte

Rund 600 Mitgliedsunternehmen des VDMA sind in Indien aktiv. Der Verband drängt darauf, das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien zügig umzusetzen. Die Maschinenexporte nach Indien stiegen im ersten Halbjahr 2026 um 11,1 %.

Quellen: VDMA, IG Metall, Holland & Knight, Trumpf und 3 weitere

Produktion, Aufträge und Beschäftigung

2025 schrumpfte die Produktion nach vorläufiger Rechnung real um 2,6 %. Von Januar bis Juli 2026 lag sie um 4,1 % unter dem Vorjahr. Im Juni senkte der VDMA seine Prognose für 2026 von plus 1 % auf null, im September auf minus 2 %. Im August stieg die Produktion um 5,3 % gegenüber Juli.

Die Aufträge laufen der Produktion voraus. Von Januar bis August 2026 lagen sie real 4 % über dem Vorjahr, gestützt auf ein schwaches Vorjahr und viele Großaufträge im März und Juni. Die Aufträge aus dem Inland schrumpfen laut VDMA von Monat zu Monat.

Die Stimmung hellt sich auf. Laut ifo stieg das Geschäftsklima im Maschinenbau im September 2026 auf 4,0 Punkte, im August waren es minus 1,4. Die Exporterwartungen stiegen von 7,6 auf 15,0 Punkte.

Beschäftigung

Ende 2019 erreichte die Beschäftigung im Maschinenbau mit knapp 1,1 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ihren Höchststand. Im Juni 2025 waren es knapp 1,03 Millionen, so viele wie in den Jahren 2016 und 2017. Die Zahl der Fachkräfte sank von über 631.000 im Jahr 2019 auf 576.000.

Im Dezember 2025 bezogen rund 33.000 Beschäftigte im Maschinenbau Kurzarbeitergeld, mehr als in jeder anderen Branche. 2025 meldete die Branche der Bundesagentur 17.000 neue Stellen, 5 % weniger als 2024.

Neu gemeldete Stellen aus dem MaschinenbauZugang bei der Bundesagentur für Arbeit, Jahressumme, gerundet
0 Tsd.10 Tsd.20 Tsd.30 Tsd.201520162017201830.000201920202021202220232024202517.000
0 Tsd.10 Tsd.20 Tsd.30 Tsd.201520162017201830.000201920202021202220232024202517.000
0 Tsd.10 Tsd.20 Tsd.30 Tsd.’15’1730.000’19’21’23’2517.000

Nicht alle offenen Stellen werden der Bundesagentur gemeldet. 2025 blieben gemeldete Stellen aus dem Maschinenbau im Schnitt 210 Tage offen.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

Quellen: VDMA, dpa, Destatis, ifo Institut und 1 weitere

Wo neue Arbeit entsteht gesperrt, Pro

Welche Branchen Beschäftigte aus dem Maschinenbau aufnehmen, von der Rüstung bis zur Netztechnik, wer dort einstellt und was ein Wechsel verlangt.

Pro

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Was VDMA, ifo und IAB für 2027 und 2028 erwarten, wie viele Beschäftigte in den kommenden Jahren in Rente gehen und was das für den Arbeitsmarkt der Branche heißt.

Tarif und Verdienst gesperrt, Pro

Was der Tarif der Metall- und Elektroindustrie je Entgeltgruppe zahlt, was die IG Metall 2026 fordert und was Beschäftigte im Maschinenbau tatsächlich verdienen.

Was das für Sie heißt gesperrt, Pro

Was die Zahlen für Beschäftigte im Werkzeugmaschinenbau und bei Ausrüstern der Autoindustrie, in Verwaltung und Führung, in exportstarken Betrieben und beim Branchenwechsel bedeuten.

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