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Arbeitsmarkt nach Funktion

IT / Data in KW 42

Die Zahl der unbesetzten IT-Stellen hat sich seit 2023 fast halbiert, und so viele IT-Fachleute sind arbeitslos wie seit zehn Jahren nicht. Gesucht werden weiter Sicherheit, Datenbanken, SAP und Architektur, breite Entwicklerrollen verlieren deutlich.

AbschwungHays-Fachkräfte-Index IT 59 %, 37 Punkte unter dem Vorquartal, 2. Quartal 2026Stand Lesezeit rund 9 MinutenNächste Prüfung 19. Oktober

Auf einen Blick

79.000unbesetzte IT-Stellen in der Gesamtwirtschaft 2026; 2023 waren es 149.000Quelle: Bitkom
59 %Hays-Fachkräfte-Index IT im 2. Quartal 2026, 37 Punkte weniger als im VorquartalQuelle: Hays
4,5 %Arbeitslosenquote in IT-Berufen 2025, 0,8 Punkte mehr als 2024; rund 54.000 ArbeitsloseQuelle: Bundesagentur für Arbeit
1,15 Mio.sozial­versicherungs­pflichtig beschäftigte IT-Fachleute 2025, 2 % mehr als ein Jahr zuvorQuelle: Bundesagentur für Arbeit
Unbesetzte IT-Stellen in DeutschlandHochrechnung des Bitkom aus Unternehmensbefragungen, 2015 bis 2026; für 2024 keine Erhebung
0 Tsd.50 Tsd.100 Tsd.150 Tsd.201520162017201820192020202120222023149.0002025109.000202679.000
0 Tsd.50 Tsd.100 Tsd.150 Tsd.201520162017201820192020202120222023149.0002025109.000202679.000
0 Tsd.50 Tsd.100 Tsd.150 Tsd.’15’17’19’21’23149.000109.000’2679.000

Für 2024 hat Bitkom keine Zahl erhoben. 78 % der Unternehmen sehen 2026 weiter einen Mangel an IT-Fachkräften, 2025 waren es 85 %. Befragt wurden Unternehmen ab drei Beschäftigten.

Quelle: Bitkom

Nachfrage je IT-RolleHays-Fachkräfte-Index IT, 2. Quartal 2026, Veränderung der Stellenanzeigen gegenüber Anfang 2015
0 %100 %200 %300 %400 %IT-Security-Spezialisten373 %Datenbankentwickler322 %SAP-Entwickler196 %IT-Architekten131 %IT-Projektmanager und -leiter68 %IT insgesamt59 %.NET-Entwickler−35 %Java-Entwickler−36 %Webentwickler−42 %
0 %100 %200 %300 %400 %IT-Security-Spezialisten373 %Datenbankentwickler322 %SAP-Entwickler196 %IT-Architekten131 %IT-Projektmanager und -leiter68 %IT insgesamt59 %.NET-Entwickler−35 %Java-Entwickler−36 %Webentwickler−42 %
0 %100 %200 %300 %400 %IT-Security-Spezialisten373 %Datenbankentwickler322 %SAP-Entwickler196 %IT-Architekten131 %IT-Projektmanager und -leiter68 %IT insgesamt59 %.NET-Entwickler−35 %Java-Entwickler−36 %Webentwickler−42 %

373 % heißt: 373 % mehr Anzeigen als Anfang 2015, −42 % heißt 42 % weniger. Gegenüber dem 2. Quartal 2025 legten Datenbankentwickler um 88 Punkte zu und SAP-Entwickler um 59 Punkte, IT-Security verlor 90 Punkte.

Quelle: Hays

Quellen: Bitkom, Hays und Bundesagentur für Arbeit

Deutschland im Vergleich

In Deutschland arbeiteten 2025 rund 2,3 Millionen Menschen als IT-Fachkräfte, gut ein Fünftel aller in der EU. Ihr Anteil an allen Erwerbstätigen lag bei 5,5 %, etwas über dem EU-Schnitt von 5,0 %. Schweden, Luxemburg, Finnland und die Niederlande liegen deutlich höher.

Anteil der IT-Fachkräfte an allen ErwerbstätigenICT-Spezialisten nach Eurostat, 2025, Auswahl
0 %2 %4 %6 %8 %10 %Schweden8,9 %Luxemburg8,7 %Finnland7,8 %Niederlande7,2 %Estland6,8 %Irland6,2 %Deutschland5,5 %Österreich5,4 %EU-275,0 %Frankreich4,9 %Polen4,5 %Italien3,8 %Rumänien2,7 %
0 %2 %4 %6 %8 %10 %Schweden8,9 %Luxemburg8,7 %Finnland7,8 %Niederlande7,2 %Estland6,8 %Irland6,2 %Deutschland5,5 %Österreich5,4 %EU-275,0 %Frankreich4,9 %Polen4,5 %Italien3,8 %Rumänien2,7 %
0 %2 %4 %6 %8 %10 %Schweden8,9 %Luxemburg8,7 %Finnland7,8 %Niederlande7,2 %Estland6,8 %Irland6,2 %Deutschland5,5 %Österreich5,4 %EU-275,0 %Frankreich4,9 %Polen4,5 %Italien3,8 %Rumänien2,7 %

In absoluten Zahlen arbeiten in Deutschland mit 2,3 Millionen die meisten IT-Fachkräfte der EU, in Frankreich 1,4 Millionen. Belgien kommt auf 5,9 %, Dänemark und Litauen auf je 5,7 %.

Quelle: Eurostat

Die EU will bis 2030 auf 20 Millionen IT-Fachkräfte kommen. Laut dem Bericht der Kommission zur digitalen Dekade vom Juni 2026 reicht das bisherige Tempo dafür nicht. Von 2015 bis 2025 wuchs ihre Zahl in der EU um 59,4 %, zuletzt aber langsamer.

Der deutsche Markt für IT und Telekommunikation wächst 2026 laut Bitkom um 4,1 % auf 246,4 Mrd. €, der Weltmarkt um 8,5 %. Die USA stehen für 41 % des Weltmarkts und wachsen um 12,7 %, Deutschland kommt auf 3,8 %.

Arbeit wandert nach Indien und Osteuropa

In Indien betreiben internationale Unternehmen laut Nasscom und Zinnov 2.117 eigene Zentren mit rund 2,36 Millionen Beschäftigten. Mehr als 1.200 davon arbeiten mit KI und maschinellem Lernen. Mehr als 80 deutsche Unternehmen beschäftigen in über 150 solcher Zentren mehr als 130.000 Fachkräfte. Die Zentren deutscher Mittelständler wuchsen in fünf Jahren um 108 %, zunehmend für Software, KI und Entwicklung.

Siemens vergibt die IT- und Softwareaufträge seiner Tochter Evosoft künftig nur noch an Standorte in Osteuropa oder an eigene Entwickler in Indien. Die deutschen Standorte mit 377 Beschäftigten schließen bis Ende 2027. Auch der IT-Dienstleister adesso wächst im Ausland schneller: Die Vollzeitstellen stiegen dort binnen eines Jahres um 16 %, im Inland um 4 %.

Zum Vergleich: USA

In den USA sollen die IT-Berufe von 2025 bis 2035 laut Bureau of Labor Statistics schneller wachsen als der Durchschnitt aller Berufe, mit rund 280.000 offenen Stellen im Jahr. Für Softwareentwickler, Qualitätssicherung und Tester erwartet die Behörde ein Plus von 10 %. Der Medianlohn der IT-Berufe lag im Mai 2025 bei 109.470 US-Dollar, der von Softwareentwicklern bei 135.980 US-Dollar.

Quellen: U.S. Bureau of Labor Statistics, Eurostat, Europäische Kommission, Bitkom und 4 weitere

Wer den Markt prägt

Die Digitalbranche ist mit 1,349 Millionen Erwerbstätigen Ende 2025 der größte industrielle Arbeitgeber in Deutschland. Bitkom erwartete im Januar für 2026 rund 11.000 Stellen mehr. Die großen IT-Dienstleister melden dagegen laut einer Erhebung von Lünendonk für 2025 erstmals seit über zwanzig Jahren weniger Beschäftigte, ein Minus von 0,6 %. Für 2026 rechnen sie nicht mit einem Anstieg.

Personal bei IT-Arbeitgebern in DeutschlandBeschäftigte vorher und nachher, je Unternehmen eigene Abgrenzung
  • vorher
  • nachher
04.0008.00012.000Bechtle, Deutschland10.240−195adesso, Inland, Vollzeitstellen8.937+364Cariad, Deutschland4.300−2.200
04.0008.00012.000Bechtle, Deutschland10.240−195adesso, Inland, Vollzeitstellen8.937+364Cariad, Deutschland4.300−2.200
04.0008.00012.000Bechtle, Deutschland10.240−195adesso, Inland, Vollzeitstellen8.937+364Cariad, Deutschland4.300−2.200

Bechtle und adesso: 30.06.2025 und 30.06.2026. Cariad: 2023 und Oktober 2026, vor dem angekündigten Abbau von rund 1.000 weiteren Stellen. adesso wuchs im Ausland um 16 %, Bechtle nur durch Zukäufe im Ausland.

Quellen: Bechtle, adesso, Automobilwoche und dpa

Software und Plattformen

UnternehmenMaßnahmeBereiche und StandorteWegStand
SAPneue Beschäftigungssicherung bis Ende 2028 für die Dachgesellschaft; im Konzern kursieren Gerüchte über StellenabbauDeutschland, Sitz in Walldorfbei Reorganisationen Stellenangebote in anderen Konzernbereichen, Weiterbildung, Gehalt bleibt; kein Schutz vor betriebsbedingten Kündigungenam 01.10.2026 bekanntgegeben; für die Vertriebsgesellschaft in Arbeit
Cariad (Volkswagen)rund 1.000 von etwa 4.300 Stellen in Deutschland; IG Metall und Betriebsrat befürchten bis zu 1.600Fahrzeugsoftware für den VW-Konzern; Belegschaft 2023 noch 6.500Verhandlungen mit Betriebsrat; Mantel- und Entgelttarifvertrag gekündigt; laut IG Metall gilt der Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis 2029angekündigt am 30.09.2026; rund 200 neue Stellen für KI-Spezialisten geplant
Siemens (Evosoft)Schließung der deutschen Standorte, 377 BeschäftigteNürnberg und weitere Standorte, 340 Beschäftigte in MittelfrankenAufträge gehen an Evosoft in Ungarn, Rumänien und der Türkei und an Siemens-Entwickler in IndienSchließung bis Ende 2027

SAP richtet sich auf KI aus. Finanzvorstand Dominik Asam sagte im Juli, SAP treibe den eigenen Umbau mit KI voran, um zugleich wirksamer und effizienter zu arbeiten. Cariad will die Arbeit konsequent auf den breiten Einsatz von KI ausrichten und die Kosten für Forschung und Entwicklung um rund 1 Mrd. € im Jahr senken.

IT-Dienstleister

UnternehmenMaßnahmeBereiche und StandorteWegStand
Bechtle10.240 Beschäftigte in Deutschland, ein Jahr zuvor 10.435Konzern 16.418 Beschäftigte, Wachstum nur durch Zukäufe im Ausland; ohne Zukäufe minus 1,4 %Einstellungen gezielt und nach Bedarf30.06.2026
adesso11.515 Vollzeitstellen, 7 % mehr als ein Jahr zuvorInland 8.937 (plus 4 %), Ausland 2.578 (plus 16 %)Auslastung seit Mitte des zweiten Quartals besser30.06.2026
Interne IT-Dienstleister, etwa von Allianz, Sparkassen, Volksbanken und BundeswehrUmsatz 2025 im Schnitt 9,0 % höherzehn größte mit über 52.000 Beschäftigten, darunter Allianz Technology mit rund 11.500, Atruvia mit rund 10.500 und BWI mit knapp 7.500IT-Modernisierung, Cloud, Cyber Security, KI-AgentenRanking vom 21.07.2026

Rechenzentren

Rechenzentren bringen hohe Investitionen, aber wenige Arbeitsplätze im Betrieb. Die Schwarz-Gruppe baut nahe Rostock für 5,6 Mrd. € ein Rechenzentrum mit 240 Megawatt bis 2033. Im Betrieb entstehen dort laut Unternehmen 120 Stellen für Hochqualifizierte. In Lübbenau investiert die Gruppe 11 Mrd. €. AWS plant in Brandenburg Investitionen von rund 7,8 Mrd. €, das Land erwartet in den kommenden Jahren bis zu 30 Mrd. € für Rechenzentren.

Quellen: Lünendonk, Bitkom, Bechtle, adesso und 8 weitere

Was den Markt verschiebt

Vorsichtige Budgets

Die Unternehmen investieren vorsichtiger. 23 % der ITK-Unternehmen wollen 2026 mehr investieren als im Vorjahr, 20 % weniger. Der Stellenmarktindex von Index Research lag im September 14 % unter dem Vorjahr, die IT-Branche legte gegenüber August um 1 % zu. Unter IT-Freelancern melden 56 % eine schlechtere Auftragslage als im Vorjahr.

Wachstum gibt es bei Cloud und KI. Cloud-Software soll 2026 um 21,9 % auf 42,5 Mrd. € zulegen, KI-Plattformen um 75,8 % auf 3,1 Mrd. €. Klassische IT-Services wachsen um 3,1 %.

Wo der Digitalmarkt wächstUmsatzplus in Deutschland 2026 gegenüber 2025, Prognose des Bitkom vom Juli 2026
0 %20 %40 %60 %80 %KI-Plattformen75,8 %Infrastructure as a Service22,3 %Cloud-Software21,9 %Software9,9 %IT insgesamt5,4 %ITK-Markt insgesamt4,1 %IT-Services3,1 %Telekommunikation1,4 %
0 %20 %40 %60 %80 %KI-Plattformen75,8 %Infrastructure as a Service22,3 %Cloud-Software21,9 %Software9,9 %IT insgesamt5,4 %ITK-Markt insgesamt4,1 %IT-Services3,1 %Telekommunikation1,4 %
0 %20 %40 %60 %80 %KI-Plattformen75,8 %Infrastructure as a Service22,3 %Cloud-Software21,9 %Software9,9 %IT insgesamt5,4 %ITK-Markt insgesamt4,1 %IT-Services3,1 %Telekommunikation1,4 %

KI-Plattformen setzen 2026 voraussichtlich 3,1 Mrd. € um, Cloud-Software 42,5 Mrd. €, Software insgesamt 58,1 Mrd. €. Der ITK-Markt insgesamt kommt auf 246,4 Mrd. €.

Quelle: Bitkom

KI in der IT

42 % der Unternehmen mit IT-Stellen setzen KI in der IT schon ein, weitere 36 % planen es. 55 % aller befragten Unternehmen erwarten, dass klassische Einstiegsaufgaben zunehmend wegfallen, 38 %, dass einzelne IT-Berufe weitgehend durch KI ersetzt werden. 32 % der Unternehmen mit IT-Stellen rechnen künftig mit einem Abbau von IT-Stellen durch KI, 65 % nicht.

Was Unternehmen von KI in der IT erwartenAnteil der Unternehmen ab drei Beschäftigten, Befragung 2026, Mehrfachnennungen
0 %25 %50 %75 %100 %Steuerung von KI wichtiger74 %Routineaufgaben fallen weg61 %Einstiegsaufgaben fallen weg55 %Einzelne IT-Berufe ersetzt38 %
0 %25 %50 %75 %100 %Steuerung von KI wichtiger74 %Routineaufgaben fallen weg61 %Einstiegsaufgaben fallen weg55 %Einzelne IT-Berufe ersetzt38 %
0 %25 %50 %75 %100 %Steuerung von KI wichtiger74 %Routineaufgaben fallen weg61 %Einstiegsaufgaben fallen weg55 %Einzelne IT-Berufe ersetzt38 %

Gefragt war, wie sich der Beruf von IT-Fachkräften durch KI in den kommenden Jahren verändert. Bisher haben 10 % der Unternehmen, die KI in der IT einsetzen, vereinzelt IT-Stellen abgebaut.

Quelle: Bitkom

Zugleich sucht der Markt KI-Wissen. Im zweiten Quartal 2026 verlangten fast 44.800 Stellenanzeigen KI-Kenntnisse, rund zwei Drittel mehr als ein Jahr zuvor. Die meisten davon, knapp 13.100, richteten sich an Informatiker. Am häufigsten gefragt war maschinelles Lernen.

Sicherheit und Regulierung

Seit Dezember 2025 gilt das NIS-2-Umsetzungsgesetz. Bis Ende Juli 2026 haben sich mehr als 19.000 Einrichtungen beim BSI registriert, Destatis schätzte die Zahl der Betroffenen auf etwa 29.500. Zum Ablauf der ersten Frist im März waren es rund 11.500. Die internen IT-Dienstleister nennen Cyber Security als eines ihrer wichtigsten Investitionsfelder.

Termine

Regel oder EreignisTerminWas sich ändertStand
NIS-2-Umsetzungsgesetzseit 06.12.2025; Nachfrist für die Registrierung bis 31.07.2026Betroffene Unternehmen, nach Schätzung von Destatis etwa 29.500, müssen strengere IT-Sicherheitspflichten erfüllen und sich beim BSI registrierenmehr als 19.000 registriert; BSI behält sich Bußgelder vor
Cyber Resilience Actseit 11.09.2026 und ab 11.12.2027Hersteller melden Schwachstellen und Sicherheitsvorfälle; ab Dezember 2027 müssen neue Produkte mit digitalen Elementen alle Vorgaben erfüllenMeldepflicht in Kraft
KI-Verordnung, Hochrisiko-Systeme02.12.2027 und 02.08.2028Pflichten für eigenständige Hochrisiko-KI ab Dezember 2027, für KI in Produkten ab August 2028; ursprünglich ab August 2026Rat der EU hat am 29.06.2026 zugestimmt
Beschäftigungssicherung SAPbis Ende 2028neue Regeln für Reorganisationen in der deutschen Dachgesellschaft; die alte Regelung läuft Ende 2026 ausam 01.10.2026 bekanntgegeben
Rechenzentrum der Schwarz-Gruppe bei Rostockbis 2033Aufbau auf 240 Megawatt für 5,6 Mrd. €angekündigt im August 2026

Quellen: Bitkom, Index Research, freelancermap, ZfK und 6 weitere

Welche Profile gefragt sind gesperrt, Pro

Welche IT-Rollen, Felder und Branchen Fachkräfte suchen, wo Arbeitslosigkeit und Abbau wachsen und wer in Sicherheit, Daten, SAP, KI und interner IT aufbaut.

Pro

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Ausblick bis 2030 und später gesperrt, Pro

Was Bitkom, EU-Kommission, Bundesagentur, US-Statistik und Unternehmen bis 2035 erwarten: wieder mehr Knappheit, mehr Absolventen, mehr Bedarf an KI-Wissen, Rechenzentren und neue Fristen für Sicherheit und KI.

Gehalt nach Karrierestufe gesperrt, Pro

Was IT-Fachkräfte vom Einstieg bis zur Leitung verdienen, nach Bundesagentur und Stepstone, mit Unterschieden nach Spezialisierung, Branche und Region, Sätzen für Freelancer und dem Tarif im öffentlichen Dienst.

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