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Arbeitsmarkt nach Funktion

Engineering / R&D in KW 42

Die Autoindustrie kürzt ihre Entwicklungsbudgets, Entwicklungsdienstleister bauen Tausende Stellen ab, und so viele Ingenieure und Informatiker sind arbeitslos wie nie seit 2011. Bau, Stromnetze, Elektrotechnik und Rüstung suchen weiter.

AbschwungHays-Fachkräfte-Index Engineering 11 %, ein Jahr zuvor 21 %, 2. Quartal 2026Stand Lesezeit rund 9 MinutenNächste Prüfung 19. Oktober

Auf einen Blick

58.392Arbeitslose in Ingenieur- und Informatikberufen im 4. Quartal 2025, höchster Wert seit Beginn der Zählung 2011Quelle: IW
11 %Hays-Fachkräfte-Index Engineering im 2. Quartal 2026, ein Jahr zuvor 21 %Quelle: Hays
314Offene Stellen je 100 Arbeitslose in den Bauingenieurberufen, 4. Quartal 2025; alle Ingenieur- und Informatikberufe: 166Quelle: IW
4,2 %Arbeitslosenquote der Ingenieurinnen und Ingenieure 2025, 0,7 Punkte mehr als 2024Quelle: Bundesagentur für Arbeit
Offene Stellen je 100 ArbeitsloseIngenieur- und Informatikberufe nach Fachrichtung, 4. Quartal 2025
0100200300Bauingenieurberufe314Energie- und Elektrotechnik246Maschinen- und Fahrzeugtechnik173Ingenieur- und IT-Berufe gesamt166
0100200300Bauingenieurberufe314Energie- und Elektrotechnik246Maschinen- und Fahrzeugtechnik173Ingenieur- und IT-Berufe gesamt166
0100200300Bauingenieurberufe314Energie- und Elektrotechnik246Maschinen- und Fahrzeugtechnik173Ingenieur- und IT-Berufe gesamt166

Ein Wert über 100 heißt: mehr offene Stellen als Arbeitslose. Ein Jahr zuvor lag der Gesamtwert um 29,9 % höher. Am knappsten sind Ingenieure in Sachsen-Anhalt und Thüringen (246), Sachsen (208) und Bayern (193).

Quelle: IW

Nachfrage je IngenieursrolleHays-Fachkräfte-Index, 2. Quartal 2026, Veränderung der Stellenanzeigen gegenüber Anfang 2015
  • 2. Quartal 2026
−100 %−50 %0 %50 %100 %Bauingenieure120 %Automatisierungsingenieure89 %Planungsingenieure79 %Betriebsingenieure30 %Projektingenieure26 %Ingenieure insgesamt11 %Verfahrens- und Prozessingenieure−8 %Maschinen-/Anlagenbauingenieure−15 %Entwicklung Automatisierung−60 %Entwicklung Automotive−77 %Entwicklung Antriebstechnik−83 %
−100 %−50 %0 %50 %100 %Bauingenieure120 %Automatisierungsingenieure89 %Planungsingenieure79 %Betriebsingenieure30 %Projektingenieure26 %Ingenieure insgesamt11 %Verfahrens- und Prozessingenieure−8 %Maschinen-/Anlagenbauingenieure−15 %Entwicklung Automatisierung−60 %Entwicklung Automotive−77 %Entwicklung Antriebstechnik−83 %
−100 %−50 %0 %50 %100 %Bauingenieure120 %Automatisierungsingenieure89 %Planungsingenieure79 %Betriebsingenieure30 %Projektingenieure26 %Ingenieure insgesamt11 %Verfahrens- und Prozessingenieure−8 %Maschinen-/Anlagenbauingenieure−15 %Entwicklung Automatisierung−60 %Entwicklung Automotive−77 %Entwicklung Antriebstechnik−83 %

120 % heißt: 120 % mehr Anzeigen als Anfang 2015, −83 % heißt 83 % weniger. Gegenüber dem 2. Quartal 2025 verloren Bauingenieure 19 Punkte, Automatisierungsingenieure gewannen 11 Punkte.

Quelle: Hays

Quellen: IW, Hays und Bundesagentur für Arbeit

Deutschland im Vergleich

Deutschland gab 2024 3,17 % seiner Wirtschaftsleistung für Forschung und Entwicklung aus. Absolut sind das die vierthöchsten Ausgaben der Welt. Israel, Südkorea, Japan und die USA investieren gemessen am Bruttoinlandsprodukt mehr, in der EU auch Schweden, Belgien, Österreich und seit 2024 Finnland.

Ausgaben für Forschung und EntwicklungAnteil am Bruttoinlandsprodukt 2024, alle Sektoren, teils vorläufig
0 %2 %4 %6 %Israel6,8 %Südkorea5,1 %Japan3,6 %Schweden3,6 %USA3,4 %Belgien3,4 %Österreich3,3 %Finnland3,2 %Deutschland3,2 %OECD2,7 %China2,7 %EU-272,1 %
0 %2 %4 %6 %Israel6,8 %Südkorea5,1 %Japan3,6 %Schweden3,6 %USA3,4 %Belgien3,4 %Österreich3,3 %Finnland3,2 %Deutschland3,2 %OECD2,7 %China2,7 %EU-272,1 %
0 %2 %4 %6 %Israel6,8 %Südkorea5,1 %Japan3,6 %Schweden3,6 %USA3,4 %Belgien3,4 %Österreich3,3 %Finnland3,2 %Deutschland3,2 %OECD2,7 %China2,7 %EU-272,1 %

Genaue Werte: Finnland 3,22 %, Deutschland 3,17 %. Für China meldet das Statistikamt für 2025 einen Anteil von 2,8 %. Werte für Israel und die USA sind laut OECD nur eingeschränkt vergleichbar.

Quellen: BMFTR und Staatsrat der Volksrepublik China

Die Unternehmen in Deutschland gaben 2024 92,5 Mrd. € für eigene Forschung und Entwicklung aus, 2,3 % mehr als 2023. Bei 2,2 % Inflation ist das real kaum ein Zuwachs. Für 2025 planten sie ein Plus von 0,3 %. China steigerte seine Ausgaben 2025 um 8,1 % auf 3,93 Billionen Yuan und lag damit bei 2,8 % der Wirtschaftsleistung.

Entwicklung wandert nach Indien

Indische Dienstleister und die Entwicklungszentren internationaler Konzerne setzen mit Engineering und Forschung im Geschäftsjahr 2026 nach Schätzung des Branchenverbands Nasscom 63 Mrd. US-Dollar um. Bis 2030 sollen es mehr als 100 Mrd. sein. Mehr als 80 deutsche Unternehmen betreiben in Indien über 150 eigene Zentren mit mehr als 130.000 Beschäftigten. Die Zahl der Zentren deutscher Mittelständler wuchs in fünf Jahren um 108 %. Laut der Studie übernehmen sie zunehmend Engineering, KI und Produktentwicklung.

Deutsche Entwicklungsdienstleister folgen: EDAG baut seine Standorte in Indien aus, Aumovio streicht Stellen auch in Indien, Rumänien und Serbien. Porsche legt Porsche Engineering und Porsche Digital zusammen, um globale Kompetenz zu niedrigeren Kosten zu nutzen.

Zum Vergleich: USA

In den USA soll die Beschäftigung in Architektur- und Ingenieurberufen von 2025 bis 2035 laut Bureau of Labor Statistics deutlich schneller wachsen als im Durchschnitt aller Berufe. Erwartet werden im Schnitt 174.800 offene Stellen pro Jahr. Der Medianlohn lag im Mai 2025 bei 99.520 US-Dollar.

Quellen: BMFTR, Stifterverband, Staatsrat der Volksrepublik China, Nasscom und 5 weitere

Wer den Markt prägt

Rund 158.000 Vollzeitstellen in Forschung und Entwicklung entfallen auf den Kraftfahrzeugbau, mehr als auf Elektroindustrie und Maschinenbau zusammen. Was Hersteller und Zulieferer in der Entwicklung kürzen, bestimmt deshalb den Markt für Ingenieure. Für 2025 planten die Autohersteller 2,8 % weniger eigene Ausgaben für Forschung und Entwicklung, im ersten Halbjahr 2026 senkten Bosch und ZF ihren Aufwand.

Wo in Deutschland entwickelt wirdPersonal für Forschung und Entwicklung in der Wirtschaft nach Branche, Vollzeitäquivalente 2024, gerundet
0 Tsd.50 Tsd.100 Tsd.150 Tsd.Kraftfahrzeugbau158.000Elektroindustrie94.000Maschinenbau56.000IT- und Kommunikationstechnik53.000Chemie24.000Pharma23.000
0 Tsd.50 Tsd.100 Tsd.150 Tsd.Kraftfahrzeugbau158.000Elektroindustrie94.000Maschinenbau56.000IT- und Kommunikationstechnik53.000Chemie24.000Pharma23.000
0 Tsd.50 Tsd.100 Tsd.150 Tsd.Kraftfahrzeugbau158.000Elektroindustrie94.000Maschinenbau56.000IT- und Kommunikationstechnik53.000Chemie24.000Pharma23.000

Insgesamt arbeiteten 2024 in der Wirtschaft 554.101 Vollzeitäquivalente in Forschung und Entwicklung. Auf die Autohersteller entfielen 33,9 % der internen Ausgaben.

Quellen: BMFTR und Stifterverband

Hersteller und Zulieferer

UnternehmenMaßnahmeBereiche und StandorteWegStand
Boschrund 22.000 Stellen in der Sparte Mobility in DeutschlandFeuerbach 2.500, dazu Schwieberdingen, Waiblingen, Bühl, HomburgVorruhestand, Altersteilzeit, Abfindungen; betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2027 ausgeschlossenF&E-Quote im 1. Halbjahr 2026 8,0 % des Umsatzes, ein Jahr zuvor 8,7 %; 118.932 Beschäftigte in Deutschland, 4.036 weniger als Ende 2025
ZFPersonal in Deutschland sinkt weiterKonzern, Schwerpunkt DeutschlandFluktuation, FreiwilligenprogrammeF&E-Aufwand im 1. Halbjahr 2026 rund 7 % niedriger, 1,6 Mrd. €; 47.068 Beschäftigte in Deutschland, Ende 2025 49.210
Volkswagen Konzernrund 50.000 Stellen weltweit, einschließlich ManagementProgramm bündelt technische Entwicklung, Beschaffung, Produktion und VerwaltungZielgröße 135 Mrd. € für Sachanlagen und Entwicklung 2027 bis 2031Beschluss des Aufsichtsrats am 03.09.2026
Cariad (Volkswagen)rund 1.000 von etwa 4.300 Stellen, laut UnternehmenskreisenSoftware für den ganzen Konzernoffen; Investitionen 2027 bis 2031 laut Handelsblatt rund 6,1 Mrd. € niedrigerOktober 2026, Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern
Porsche9.000 Stellen; Entwicklungskosten künftiger Baureihen bis zu 20 % niedrigerZuffenhausen und Entwicklungszentrum Weissach; Porsche Engineering und Porsche Digital werden Porsche Technologiessozialverträglich, Beschäftigungssicherung bis 2035Capital Markets Day am 07.10.2026
BMWrund 8.000 Stellen weltweit, laut UnternehmenskreisenBeschäftigte in Deutschland außerhalb der Produktion, darunter EntwicklungAbfindungsprogramm von Oktober 2026 bis Ende 2027BMW bestätigt die Zahl nicht
Opel (Stellantis)rund 650 StellenEntwicklungszentrum Rüsselsheim, von 1.650 auf 1.000 Ingenieurinnen und Ingenieurezusätzliche Abfindungsprogramme denkbarangekündigt im April 2026; 2017 arbeiteten dort rund 7.000 Entwickler
Aumoviobis zu 4.000 Stellen weltweit, in Deutschland bis in den hohen dreistelligen BereichEntwicklungsbereiche; Frankfurt bis zu 220Freiwilligenprogramm seit März 2026; F&E-Aufwand 2027 unter 10 % des Umsatzesangekündigt im Januar 2026

Entwicklungsdienstleister

Die Hersteller vergeben weniger Entwicklungsaufträge nach außen. Die Autoindustrie senkte ihre Ausgaben für externe Forschung und Entwicklung 2024 um 3,3 % auf 17,7 Mrd. €, zum ersten Mal seit zehn Jahren. Das trifft die Dienstleister, die für Hersteller und Zulieferer entwickeln.

Weniger Personal in der FahrzeugentwicklungBeschäftigte vorher und nachher oder Zielgröße, je Unternehmen eigene Abgrenzung
  • vorher
  • nachher oder Ziel
04.0008.00012.000Bertrandt, weltweit11.537−1.135IAV, Deutschland2.970−2.030Opel, Entwicklung Rüsselsheim1.000−650
04.0008.00012.000Bertrandt, weltweit11.537−1.135IAV, Deutschland2.970−2.030Opel, Entwicklung Rüsselsheim1.000−650
04.0008.00012.000Bertrandt, weltweit11.537−1.135IAV, Deutschland2.970−2.030Opel, Entwicklung Rüsselsheim1.000−650

Bertrandt: 30.06.2025 und 30.06.2026. IAV: heute und Ziel Ende 2027. Opel: April 2026 und Ziel. EDAG beschäftigte Ende 2025 weltweit 8.303 Menschen, rund 800 weniger als ein Jahr zuvor.

Quellen: Bertrandt, WirtschaftsWoche, hessenschau und EDAG

UnternehmenMaßnahmeBereiche und StandorteWegStand
IAVBelegschaft in Deutschland von 5.000 auf 2.970alle deutschen Standorte bleiben, darunter Berlin und GifhornFreiwilligenprogramme; betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2028 ausgeschlossenZukunftstarifvertrag im August 2026, Abbau bis Ende 2027
Bertrandt11.537 Beschäftigte, ein Jahr zuvor 12.672Schwerpunkt Deutschland; Wachstum in Luftfahrt und VerteidigungProgramm Fit for Future, jährliche Einsparung über 120 Mio. €Auftragseingang deutlich über Vorjahr (Stand 30.06.2026)
EDAG8.303 Beschäftigte Ende 2025, rund 800 wenigerAusbau der Standorte in IndienUmbaukosten 2025 rund 30 Mio. €, Einsparung rund 90 Mio. € pro JahrUmsatz 2025 714,0 Mio. €, 13 % weniger; Industrie und Verteidigung plus 21 % auf rund 100 Mio. €

Quellen: dpa, hessenschau, BMFTR, Stifterverband und 8 weitere

Was den Markt verschiebt

Weniger Geld für Entwicklung im Auto

Hersteller und Zulieferer kürzen ihre Ausgaben für Entwicklung. Bosch senkte seine F&E-Quote im ersten Halbjahr 2026 von 8,7 auf 8,0 % des Umsatzes. Aumovio will 2027 unter 10 % kommen. Porsche erwartet nach dem Höchststand 2026 deutlich niedrigere Ausgaben für Forschung und Entwicklung, BMW nach der Neuen Klasse ebenfalls.

Die Arbeit wandert zudem in Länder mit niedrigeren Kosten und zu Partnern. Opel soll künftige Elektro-SUV laut Medienberichten zu großen Teilen bei der chinesischen Stellantis-Beteiligung Leapmotor entwickeln lassen. Der Konzern bestätigt nur Verhandlungen.

KI in der Entwicklung

In einer weltweiten Befragung von 1.500 Führungskräften durch Capgemini erwarten über 75 % von KI schnellere Entwicklung und Kostensenkungen von 20 bis 50 %. 84 % wollen mehr in KI investieren. Nur 15 % glauben, dass KI die Kreativität und Problemlösung von Ingenieuren ersetzen kann. EDAG setzt zunehmend KI-gestützte Werkzeuge ein, um Entwicklungszeiten zu verkürzen.

Rüstung, Netze und Infrastruktur

Der Bund plant für Verteidigung 2027 rund 109,8 Mrd. € im Einzelplan des Verteidigungsministeriums, 2030 sollen es 183,7 Mrd. € sein. Für Infrastruktur und Klimaneutralität stehen 500 Mrd. € Sondervermögen über zwölf Jahre bereit; 2026 will der Bund mehr als 120 Mrd. € investieren. Amprion allein will bis 2030 rund 42 Mrd. € in das Übertragungsnetz stecken.

Die Industrie öffnet sich für Verteidigung. Laut einer Befragung für die Expertenkommission Forschung und Innovation bieten 15,9 % der Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe schon Produkte für Sicherheit und Verteidigung an, weitere 6,1 % planen den Einstieg.

Termine

Regel oder EreignisTerminWas sich ändertStand
Tarifrunde Metall und ElektroFriedenspflicht endet am 31.10.2026IG Metall fordert 5 % mehr Geld, Sicherung von Arbeitsplätzen und eine Gewinnbeteiligung; betrifft über 3,7 Mio. BeschäftigteVerhandlungen seit 07.10.2026
Cyber Resilience Actseit 11.09.2026 und ab 11.12.2027Hersteller vernetzter Produkte melden ausgenutzte Schwachstellen; ab Dezember 2027 müssen neue Produkte alle Vorgaben erfüllenMeldepflicht in Kraft
EU-Maschinenverordnung20.01.2027ersetzt die Maschinenrichtlinie; Nachweise zur Cybersicherheit in den technischen Unterlagengilt unmittelbar in allen EU-Staaten
Sondervermögen BundeswehrEnde 2027Mittel sind nach derzeitiger Planung verbraucht; danach steigt der Verteidigungsetat auf 153,9 Mrd. € 2028Finanzplan vom August 2026

Quellen: hessenschau, Bosch, Porsche, dpa-AFX und 9 weitere

Welche Profile gefragt sind gesperrt, Pro

Welche Fachrichtungen, Rollen und Branchen Ingenieure suchen, wo die Arbeitslosigkeit steigt und welche Arbeitgeber in Rüstung, Netzen und Halbleitern aufbauen.

Pro

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  4. Was das für Sie heißt
  5. Quellenverzeichnis

23 Absätze, 4 Grafiken, eine Tabelle, Zahlen aus 29 Quellen. Dazu das Verzeichnis aller 53 Quellen mit Link.

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Ausblick bis 2030 und später gesperrt, Pro

Was IW, Verbände und Unternehmen für die Jahre bis 2040 erwarten: weniger Wachstum der Ingenieurbeschäftigung, sinkende Entwicklungsbudgets im Auto, mehr Geld für Verteidigung und Netze.

Gehalt nach Karrierestufe gesperrt, Pro

Was Ingenieurinnen und Ingenieure in der Entwicklung vom Einstieg bis zur Leitung verdienen, nach Stepstone und Michael Page, mit Unterschieden nach Fachrichtung und dem Tarif der Metall- und Elektroindustrie.

Was das für Sie heißt gesperrt, Pro

Was die Zahlen für Fahrzeugentwicklung, Entwicklungsdienstleister, Bau und Energie, Software und Elektronik, Einstieg und Leitung bedeuten.

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